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Dafür steht sutter³KG: Projektentwicklung, Planung und Bauleitung zur Sanierung alter sowie historischer Bauwerke. Unser Leistungsspektrum umfasst alle Tätigkeiten von der Findung neuer Nutzungskonzepte, der Klärung von Förderungs- und Finanzierungsfragen, der architektonischen und bautechnischen Planung bis hin zur Bauleitung.

Das Team / Kontakt

Willi Sutter

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Oliver Hug

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Axel Bürk

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Daniel Steiger

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Carsten Albert

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Barbara Arras

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Niklas Bombardi

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Simon Braun

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Cornelia Haas

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Paul Stibal

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Anja Yacine

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Offene Stellen

Architekt

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Unsere Partner

SCHWARZ WALD GUT e.V.

Verein für innovative Ideen aus dem Schwarzwald
www.schwarz-wald-gut.de

Naturpark Südschwarzwald
Jörg Nönninger

Brandschutz
Tel. 0761 12017280
E-Mail: brandschutz4u@gmx.de
Richard-Künzer-Straße 10a, 79102 Freiburg

Becherer

Möbelwerkstätten Innenausbau GmbH
www.becherer.com

IT Weiß GmbH

IT-Dienstleistungen
it-gw.de

faller³ GmbH

beraten, konstruieren, bauen
www.fallerhochdrei.de

ALBRECHT + SCHNEIDER

Tragwerksplanung und Ingenieurbau
as-statik.de

PACs Verlag GmbH

Verlag und Werbeagentur
www.pacs-online.com

Markus Herb
hangwind

media. photogrammetry. rent a drone.
www.hangwind.com

Auszeichungen

Baukultur im Schwarzwald 2016
Unter dem Titel „Baukultur im Schwarzwald“ sind im Jahr 2016 zum zweiten Mal Neubauten zwischen Freiburg und Donaueschingen, Hochrhein und Kinzigtal vom Regierungspräsidium Freiburg und der Architektenkammer Südbaden ausgezeichnet worden. Vom 25. Oktober an gibt es im Gebäude des Regierungspräsidiums an der Bissierstraße in Freiburg eine Ausstellung aller Preisträger – von denen wir einige in einer fünfteiligen Reihe von Berichten vorstellen.

Mehr zum Projekt Klosterscheune
Zum Dossier auf BZ-Online
Informationen zum Preis und weitere Preisträger in der Auszeichungsbroschüre
Weitere Informationen zur Klosterscheune in der Ausstellungstafel

Baukultur im Schwarzwald 2010
Architekturpreis 2010 Neuse Bauen im Schwarzwald
Sanierung und Umbau der Rainhofscheune in Kirchzarten-Burg

Die Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Freiburg und das Regierungspräsidium Freiburg haben zur Förderung der regionalen Baukultur erstmals den Architekturpreis 2010 – Neues Bauen im Schwarzwald ausgelobt.
Im Mittelpunkt des Auszeichnungsverfahrens stand die Frage, wie schwarzwald-spezifisches Bauen in der Gegenwart aussehen kann.
Ausgezeichnet wurde dabei nicht nur neue Architektur, sondern auch solche, die sich um die Bewahrung des historischen Bestands bemüht, so etwa in der Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude, um den Standort Schwarzwald zu stärken und nachhaltig zu fördern. Der Schwarzwald ist Lebens- und Arbeitsraum, ist Wirtschaftsstandort und touristisches Ziel. Dementsprechend vielfältig sind die ausgewählten Arbeiten. Es war dem Auswahlgremium wichtig, Bauherren und Architekten auszuzeichnen, denen es gelungen ist, auf die Besonderheiten des Schwarzwaldes einzugehen, indem sie beispielsweise heimische Materialien verwenden, und einen grundlegenden Beitrag zur Lebensqualität im Raum leisten.
Mehr zum Projekt Rainhofscheune
Bundeswettbewerb Denkmalschutz barrierefrei
Lösungen zur Barrierefreiheit in historischen und/oder denkmalgeschützten Gebäuden.
Förderer: Bund Heimat und Umwelt in Deutschland

Beim Bau von Gebäuden sind in der Regel architektonisch-ästhetische oder bautechnische Kriterien maßgebend. Die Erzielung von Barrierefreiheit wird erst in jüngerer Zeit und auch nur allmählich ein erklärtes Ziel der Architektur. Treppen, Schwellen, zu schmale Türen oder Bäder können jedoch unüberwindbare Hindernisse darstellen. Diese Problematik wird angesichts der älter werdenden Gesellschaft jedoch immer bedrängender. Dabei erlaubt die Barrierefreiheit nicht nur älteren, behinderten oder anderweitig eingeschränkten Menschen ein selbstbestimmtes und sicheres Leben, sondern sie bietet Komfort für alle Menschen.

Das Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Vorteile von Barrierefreiheit setzt sich in unserer Gesellschaft allmählich durch. Ein akuter Handlungsbedarf liegt jedoch insbesondere bei der vorhandenen älteren Bausubstanz. Doch gerade in historischen und/oder denkmalgeschützten Gebäuden kollidieren oftmals der Wunsch nach Barrierefreiheit und das Bemühen um größtmöglichen Erhalt der vorhandenen historisch wertvollen Substanz. Für die Lösung dieses Problems sind Ideenreichtum und Einfühlungsvermögen gefragt. Daher hat der Bund Heimat und Umwelt, Bundesverband der Bürger- und Heimatvereine zu dem Bundeswettbewerb Denkmalschutz barrierefrei aufgerufen. Die ausgewählten Beispiele lehren auch Zweifler eines Besseren: Historische und/oder denkmalgeschützte Gebäude können barrierefrei und denkmalgerecht umgebaut werden. Sie zeigen ästhetische Lösungen, die die Lebensqualität in und mit diesen Gebäuden erhöhen.
Mehr zum Projekt Birkenhofscheune

Deutscher Preis für Denkmalschutz
Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland.
Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Personengruppen auszuzeichnen, die sich in beispielhafter Weise für die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben.
Willi Sutter hat den Deutsche Denkmalpreis in 2006 verliehen bekommen.
Werkbundlabel
Domiziel – Projekt Arbeit und Wohnen unter der Geschäftsführung von Willi Sutter und Carsten Albert wurde mit dem Werkbund-Label 2006 ausgezeichnet.
Der Vorstand des „Deutschen Werkbund Baden-Württemberg“ zeichnete neun Projekte aus dem Land aus. Die breit gefächerte Auswahl erstreckte sich von außergewöhnlichen Produkten, Strukturkonzepten und Bauinitiativen mit Bürgerbeteiligung über vorbildliche Projekte und Konzepte zum Thema Energie, Ressourcen und Ökologie bis hin zu Netzwerkprojekten und innovativen Lernkonzepten. Voraussetzung war dabei nicht, dass ein Projekt bereits abgeschlossen war, vielmehr konnten die Projekte und Initiativen noch im Zustand der Idee und des Entstehens sein.
Baden-Württembergischer Landesdenkmalpreis 2006
Sanierung, Rekonstruktion und Umbau
des Taglöhnerhauses in Burkheim

Einfacher kann eine Behausung kaum sein. In der Vorstadt des kleinen Kaiserstuhlstädtchens Burkheim direkt unterhalb der Burgruine gelegen, ist das Häuschen ein Dokument für die bescheidenen Wohnverhältnisse, mit denen sich arme Leute bis vor wenigen Jahrzehnten zufrieden geben mussten. Das Grundstück, auf drei Seiten von Nachbargebäuden umgeben, misst gerade einmal 39 Quadratmeter. Vom kargen Leben einer Taglöhnerfamilie erzählen der Kleintierstall im Haus und die zwei kleinen Räume im Erdgeschoss. Der zweigeteilte, von Rauch geschwärzte Dachraum, wurde vom Tageslicht kaum erhellt.
Die genaue Untersuchung der Bausubstanz lieferte zusammen mit dendrochronologischen Bestimmungen das Bild einer komplexen Baugeschichte, die im Kellerbereich bis ins Mittelalter zurückreicht. Errichtet wurde das Haus, so wie es heute dasteht, im späten 17. Jahrhundert. Später nahm nahezu jede Generation Änderungen vor, so etwa als um 1900 die Traufe des Daches höher gelegt wurde, um mehr Lagerfläche zu schaffen.
2004 befand sich das seit längerem leer stehende Haus in einem erbärmlichen Zustand. Der Abbruch schien nur eine Frage der Zeit. Für das freie Grundstück gab es durchaus Interessenten, nur die Einstufung als Kulturdenkmal und der Kontext der historischen Burkheimer Altstadt gewährte dem Objekt einen Aufschub. Die Rettung kam, als Dieter und Angela Hahn beschlossen, den Niedergang abzuwenden. Noch vor Unterzeichnung des Kaufvertrags nahmen sie erste Sicherungsmaßnahmen vor.
Parallel zur genauen Bauuntersuchung entwickelte das Ehepaar Hahn zusammen mit der Architektin Petra Habammer ein tragfähiges Konzept zur Sanierung, die trotz der Enge der Baustelle mit viel Eigenleistung 2005 in nur wenigen Monaten realisiert werden konnte. Da das Haus als Ferienhaus genutzt wird, konnten die originale Einteilung und die Bausubstanz weitgehend erhalten werden, obwohl es sich dabei nur um einfachste Materialien und Konstruktionsweisen handelt, die üblicherweise dem Bagger zum Opfer fallen. So bleiben Geschichte und Lebensverhältnisse auch in Zukunft nachvollziehbar. Heutige Bedürfnisse blieben indes keineswegs außen vor. Durch geschickte Lichtlenkung dringt mehr Tageslicht in die Räume. Eine moderne Kücheneinrichtung sowie ein Bad im Obergeschoss sorgen für zeitgemäßen Komfort. Eine Besonderheit ist das Fenster im Bad. Um die Dachfläche von Gauben freizuhalten wurde stattdessen der Kniestock auf der Straßenseite verglast.
Mehr zum Projekt Taglöhnerhaus
Baden-Württembergischer Landesdenkmalpreis 2005
Sanierung, Rekonstruktion und Umbau
der „Goldenen Krone“ in St. Märgen

Einst Klosterherberge, dann Kurhaus und später Hotel-Pension – die Geschichte der „Goldenen Krone“ in St. Märgen ist eng verbunden mit der touristischen Entwicklung des Schwarzwaldes. 1757 entschloss sich Abt Peter Glunk, zur Verpflegung und Versorgung der zahlreichen Wallfahrer eine Kloster-Gastwirtschaft zu bauen. Im großzügig gebauten Neuen Haus wohnten auch Menschen, die beim Kloster arbeiteten. Daneben logierten in der viel besuchten Herberge des Klosters weltliche und geistliche Besucher. Der Aufenthalt hochgestellter Herrschaften im Jahr 1860 markiert denn auch den Beginn des Tourismus im Schwarzwald und den Wandel von der Klosterherberge und Pilgerheim zum Gasthof und späteren Grandhotel.
Das heutige, wieder hergestellte, Erscheinungsbild geht auf eine Erweiterung und die neue Einrichtung von 1902 zurück. Reich verzierte Erker und Dachaufbauten, glasierte Ziegel und eine prunkvolle Fassade mit Zierfachwerk und verspielten Fenstereinfassungen repräsentieren den Stil der Jahrhundertwende. Die „Goldene Krone“ wurde zum führenden Grandhotel des Schwarzwaldes mit damals luxuriösen Bädern, prachtvollem Lesezimmer und einem eleganten Jugendstilsaal. Die berühmten Philosophen Martin Heidegger und Edmund Husserl und seine Schülerin Edith Stein waren häufige und gern gesehene Gäste. Aber auch Karl May und Konrad Adenauer finden sich in den Gästebüchern.
Der Niedergang begann in den 1960er Jahren. Fehlende Investitionen und billige Umbauten verschandelten das Haus. Als das Hotel dann letztendlich über mehrere Jahre leer stand, schien der Verfall unaufhaltsam. Doch der neu gegründete Förderkreis Lebendiges Dorf kaufte 2003 das Haus. Elf Privatpersonen schlossen sich zur Goldenen Krone GbR zusammen und setzten sich für die Rettung des wertvollen Baudenkmals ein. Mit hohem ehrenamtlichem Engagement ist es gelungen, das traditionsträchtige Haus wieder zu beleben. Im Erdgeschoss ist heute wieder ein Café eingerichtet und der Jugendstilsaal ist für Veranstaltungen aller Art instand gesetzt. In den Obergeschossen sind in die historischen Raumfolgen mehrere Wohnungen eingebaut.
2004 befand sich das seit längerem leer stehende Haus in einem erbärmlichen Zustand. Der Abbruch schien nur eine Frage der Zeit. Für das freie Grundstück gab es durchaus Interessenten, nur die Einstufung als Kulturdenkmal und der Kontext der historischen Burkheimer Altstadt gewährte dem Objekt einen Aufschub. Die Rettung kam, als Dieter und Angela Hahn beschlossen, den Niedergang abzuwenden. Noch vor Unterzeichnung des Kaufvertrags nahmen sie erste Sicherungsmaßnahmen vor.
Parallel zur genauen Bauuntersuchung entwickelte das Ehepaar Hahn zusammen mit der Architektin Petra Habammer ein tragfähiges Konzept zur Sanierung, die trotz der Enge der Baustelle mit viel Eigenleistung 2005 in nur wenigen Monaten realisiert werden konnte. Da das Haus als Ferienhaus genutzt wird, konnten die originale Einteilung und die Bausubstanz weitgehend erhalten werden, obwohl es sich dabei nur um einfachste Materialien und Konstruktionsweisen handelt, die üblicherweise dem Bagger zum Opfer fallen. So bleiben Geschichte und Lebensverhältnisse auch in Zukunft nachvollziehbar. Heutige Bedürfnisse blieben indes keineswegs außen vor. Durch geschickte Lichtlenkung dringt mehr Tageslicht in die Räume. Eine moderne Kücheneinrichtung sowie ein Bad im Obergeschoss sorgen für zeitgemäßen Komfort. Eine Besonderheit ist das Fenster im Bad. Um die Dachfläche von Gauben freizuhalten wurde stattdessen der Kniestock auf der Straßenseite verglast.
Mehr zum Projekt Goldene Krone

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